Über

Begonnen hat für mich alles als „Der geilste Typ“ und meinem Blog auf www.der-geilste-typ.de. Dort hab ich mich jahrelang über alles mögliche ausgelassen und von meinen teilweisen sehr abstrusen Erlebnissen berichtet. Ich schrieb so ziemlich frei Schnauze über alles und jeden, was mir stank, was mir gefiel und den ganzen Rest dazwischen. Dabei nahm ich selten ein Blatt vor den Mund. Doch irgendwann wurden die Textbeiträge immer weniger und die Veröffentlichungen von selbstgemachten Fotos dafür mehr. Der erste Versuch in diese Richtung war damals schon www.stoerenfrie.de zusammen mit einem Kumpel. Dieses Projekt scheiterte jedoch. Nun nehme ich, dieses mal komplett in Eigenregie, einen neuen Anlauf, lasse den geilsten Typ (vorerst und nicht vollständig) hinter mir, verzichte (fast) auf Textbeiträge und veröffentliche ab sofort meine selbstgemachtenn Fotos hier auf www.straylight-photos.com.

Das bringt uns zur Namenserklärung: Straylight heißt nicht nur Streulicht und steht damit zur Fotografie im Kontext, nein, es hat auch einen Bezug zu meinem Lieblingsbuch „Neuromancer“ von William Gibson. Dort gibt es die Villa Straylight, die folgendermaßen beschrieben werden kann:

The Villa Straylight is a baroque, feminine labyrinth which serves as the maternal hive of the Tessier-Ashpool construct, a counterpoint to the geometric lattices of cyberspace. (Quelle)

Noch kurz etwas zu mir: Ich bin Jahrgang 1975, waschechter Rheinländer, war elf Jahre gestrandet in München und jetzt wieder in der Heimat, bin sehr mitteilsam und arbeitete bis vor Kurzem lange Jahre fürs Privatfernsehen im Bereich Sendetechnik. Neben der Fotografie bin ich noch Golfer aus Leidenschaft.
Fotografiert wird aktuell mit einer Nikon D5300 (davor D3100), einer Canon PowerShot G7x (davor Canon PowerShot SX220 HS) und einem OnePlus 3T (A3003) Smartphone (davor verschiedene). Denn die beste Kamera ist die, die man dabei hat! Für diesen Satz stecke ich jetzt auch gerne 5 Euro ins Phrasenschwein.

Noch Fragen? Dann KLICK!